Kyrre (kyrre) wrote,
Kyrre
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Frühmorgens Arztbesuch mit den beiden Jungs. Der Kleine bekam seine Krippentauglichkeit bescheinigt. Der Große erhielt seine Grippeschutzimpfung. Er war tapfer, weinte erst hinterher.

Der Große musste dann in die Kita, obwohl er auf dem Weg dahin quengelte, dass er nicht wollte. Er wanderte dann doch fröhlich in den Gruppenraum, nachdem wir es bis dahin geschafft hatten.

Ich bin mit dem Kleinen in die Stadt. Habe eine Winterhose bei Jack Wolfskin bekommen. Es war einer dieser seltenen Fälle, wo ich die Hose anzog und sie saß wie angegossen. Ich hab sie gleich anbehalten. Bin etwas essen gegangen. Danach haben wir beide nach Kindersitzen geschaut. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, die Kinder probesitzen zu lassen. Der erste Sitz, den ich in der Vorauswahl hatte, erwies sich als zu unbequem für den Kleinen. Das Kopf/Schulterpolster war zu eng. Stattdessen landeten wir bei einem Römer King Plus. Der Kleine sitzt dort perfekt drin, wie ein kleiner Kaiser. :) Klar, der Preis lässt mich zusammenzucken. Aber ich ahnte, was auf mich zukommt. Jetzt muss ich nochmal mit dem Großen hin, damit wir auch für ihn den besten Sitz auswählen können. Großes, großes Weihnachtsgeschenk.

Ich bin schließlich noch über den Weihnachtsmarkt gewandert. Einfach schauen und überlegen, wem ich was zu Weihnachten schenke. Außerdem habe ich mir noch ein besonderes Geschenk für Weihnachten bestellt: ein Gemälde-Memory. Schade, dass meine Eltern keinen Zugang zu diesem Laden haben. Sie fragen mich schon ständig nach meinem Weihnachtswunsch.

Es war schon so spät, als ich zu Hause wieder ankam, dass es nicht mehr lohnte, noch einmal hoch zu gehen und einen Tee zu trinken. Ich bin gleich losgefahren, den Großen abzuholen. Dann Einkauf. Dann war ich wirklich erschöpft.

Und schließlich ruinierte mir ein Brief meiner Versicherung den eigentlich erfolgreichen Tag. Es ist eine Frechheit, wieviel sie mir für die Kfz-Versicherung abknöpfen wollen, obwohl ich schadensfrei gefahren bin. Und vollkommen unerklärlich ist es, dass der gleiche Tarif bei der Online-Berechnung 50 Euro billiger ist. Ein Anruf bei der Hotline ergab, dass der Online-Tarif auf einer neueren Version des Bedingungswerkes beruht (die Bedingungen selber haben sich aber NICHT verändert) und man dürfe mir nicht einfach die neuere Tarif-Version berechnen. Der junge Mann am Telefon ab zu, dass es auh für ihn schwer verständlich sei.  Die Lösung sei aber, meinen Versicherungsmenschen anzurufen und eine Tarifumstellung zu verlangen. Eine Kündigung sei nicht notwendig. Ich finde aber trotzdem, dass dies eigentlich eine Übervoreilung von Stammkunden ist.
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